Schlechter Schlaf, Erschöpfung, Hitzewallungen oder Konzentrationsprobleme können den Arbeitsalltag spürbar erschweren. Gleichzeitig fehlt am Arbeitsplatz häufig der Raum, über Wechseljahresbeschwerden zu sprechen und passende Unterstützung zu finden.
Bleiben Beschwerden und Unterstützungsbedarf unberücksichtigt, kann das berufliche Folgen haben: Mitarbeiterinnen reduzieren ihre Arbeitszeit, ziehen sich aus verantwortungsvollen Aufgaben zurück oder denken über einen vorzeitigen Ausstieg nach. Damit gehen Unternehmen Erfahrung und Fachwissen verloren.
Führungskräfte, HR und betriebliches Gesundheitsmanagement können hier ansetzen: mit verständlichen Informationen, respektvollen Gesprächen und Arbeitsbedingungen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse eingehen. So schaffen Unternehmen Voraussetzungen dafür, dass Mitarbeiterinnen ihre Erfahrung und Fähigkeiten auch während der Wechseljahre einbringen können.